Hinweise zur Ausarbeitung
- Die Ausarbeitung soll einen Umfang von 15 bis 20 Seiten haben.
- Die schriftlichen Ausarbeitungen müssen zwei Wochen vor
dem Vortrag dem Betreuer in der endgültigen Fassung vorliegen
(Ausschlußfrist) und eine Woche vorher als kopierte Version
oder PDF-Dokument
für die anderen Seminarteilnehmer. Die erste Besprechung mit dem
Betreuer sollte daher spätestens sechs Wochen vor dem
Vortrag stattfinden.
- Die Ausarbeitung ist keine wörtliche Übersetzung,
sondern eine Zusammenfassung der zugrunde liegenden
Literaturquellen. Eine Ergänzung durch Beispiele und Skizzen ist
oft von Vorteil.
- Man sollte sich beim Anfertigen der Ausarbeitung in die Situation
des Lesers versetzen und in einem leicht verständlichen Stil
schreiben. Es ist günstig, den Sachverhalt zuerst informell an
Beispielen und Skizzen zu erklären und dann eine formale
Beschreibung anzugeben.
- Die Ausarbeitung sollte wie folgt gegliedert sein:
- Einleitung
- Grundlagen
- Hauptteil (in Abschnitte unterteilt)
- Zusammenfassung
- Auf dem Deckblatt sollten der Vor- und Familienname
der Autorin oder des Autors, der Name des Betreuers
sowie die zugrunde gelegte Literatur angegeben sein.
- Das Studium von Sekundärliteratur ist meist unerläßlich.
Daher werden Kenntnisse in der Benutzung der Informatik-Bibliothek
vorausgesetzt.
- Die Ausarbeitung sollte möglichst elektronisch als PDF-Dokument
vorliegen, damit diese dann in die Web-Seiten zum Seminar eingebunden
werden können.
Hinweise zum Vortrag
- Die Vortragsdauer beträgt 45 bis 60 Minuten.
Man sollte bei der Planung des Vortrags aber von 40 - 50 Minuten ausgehen,
da oft durch Zwischenfragen eine Zeitverzögerung eintritt.
- Der Vortrag sollte bevorzugt mit Rechnerunterstützung
gehalten werden; ein Datenprojektor steht hierzu zur Verfügung.
Für die Präsentation kann man entweder einen eigenen Laptop
mitbringen oder eine entsprechende PDF-Datei
auf den Sun-Rechnern des Instituts ablegen (am Datenprojektor
ist standardmäßig eine Sun angeschlossen).
Man kann auch eine Präsentation mit
OpenOffice
vorbereiten, das auf den Sun-Rechnern des Institut vorhanden
ist und auch für PCs frei verfügbar ist.
- Beim Vortrag sollten unnötige Formalismen vermieden werden.
Besser ist es in den meisten Fällen, wenn die Sachverhalte
an Beispielen erläutert werden.
- Gegebenenfalls ist es günstiger, wenn nicht der gesamte Stoff
der Ausarbeitung im Vortrag vorgestellt wird, sondern nur ein Teil
davon. Dies sollte mit dem Betreuer abgesprochen werden.
- Die Schrift sollte hinreichend groß sein, gleichzeitig sollen aber
die Folien nicht zu voll sein (max. 12 Zeilen). Das Verständnis
der Zuhörer wird durch den Einsatz verschiedener Farben
gefördert.
- Bei Vortragspräsentation mit dem Rechner sollte man sich vorher
mit der Technik vertraut machen, damit nichts schief geht.
Bei Folienpräsentationen sollten diese nach Möglichkeit mit einem
Textsystem und Farbdrucker erstellt werden.
Michael Hanus
Last modified: Mon Nov 6 16:24:34 CET 2006