In der Vorlesung werden verschiedene Werkzeuge für die Erstellung nebenläufiger Programme behandelt. Dazu gehören insbesondere Message-Passing-Bibliotheken und Koordinationssprachen. Es werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Hilfsmittel untersucht und ihr möglicher Einsatzbereich anhand einiger Beispiele. In den Übungen gibt es die Möglichkeit, diese Beispiele auch auf Mehrprozessorsystemen zu implementieren.
Die Vorlesung findet im Sommersemester 1998 statt: Donnerstags, 16-18 Uhr, HO2 (Preußerstr. 1-9, 2. Stock).
Folgende Unterlagen stehen für interne Zwecke zur Verfügung:
Die Vorlesung wendet sich an die Studenten der Ingenieur-Studiengänge im 2.Semester. Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Kenntnissen aus dem Gebiet der Rechnerarchitektur. Inhalt der Veranstaltung: Rechnerorganisation, Laufzeitsysteme, Assembler, RISC-Prozessor, Hardware-Strukturen, Schaltalgebra, Automatentheorie.
Sommersemester 1996, Prof. Kluge
Ein grober Vorabentwurf eines Teils der Vorlesung ist für interne Zwecke zugänglich. Informationen zu den Übungen sind ebenfalls für interne Zwecke zugänglich.
Es wird eine einfache Prozessor-Architektur entwickelt, die im Laufe der Vorlesung untersucht und verändert wird. Dabei wird auch auf Architektur-Merkmale neuer Prozessoren wie ``superscalar'', ``superpipelined'' u.ä. eingegangen. Die daraus entstehenden Probleme für die Hard- und Software (spez. Compiler) werden angesprochen und mögliche Lösungen vorgestellt.
Literatur:
In jedem Wintersemester fand die Vorlesung Elektrotechnische Grundlagen der Informatik statt. Die Vorlesung richtet sich an Studierende des 1. Semesters Informatik. Sie dient als Vorbereitung auf das Informatik-Praktikum. Ab dem Wintersemester 1996/97 entfällt diese Vorlesung.
Literatur: