Seminar Eingebettete Echtzeitsysteme: Technologien rund um Eclipse

 

AG Echtzeitsysteme und Eingebettete Systeme
Wintersemester 2008/09

Vorbesprechnung:

Mi, 29.10.08: 12:00-12:45 Uhr, Raum LMS2 - R.K (Achtung: Änderung!)

(nach der Vorlesung Entwurf eingebetteter Echtzeitsysteme)

Univis-Eintrag

Dozenten:

 Thema:

Das Seminar dieses Semesters beschäftigt sich mit Technologien rund um die Entwicklungsplattform Eclipse. Durch ihr modulares und offenes Konzept hat die auf Java basierende Plattform Eclipse in den letzten Jahren einen wahren Höhenflug erlebt: Vielfältige unterschiedliche Technologien sind in verschiedenen Projekten implementiert worden und in die gemeinsame Plattform integriert. Die grundlegenden Infrastrukturen und die entsprechenden Synergieeffekte zwischen den Projekten machen Eclipse so attraktiv als Basis für die Umsetzung eigener Ideen. Die Konzepte und Ideen dahinter entstammen jungen sowie ausgewachsenen Technologien und stellen mittlerweile bedeutende Forschungsthemen dar.

Wichtige Meilensteine:

  • Mo. 10. Nov, 14-16h, R.1118: Technische Einführung: Latex, ACM Style, Subversion, etc.
  • fällt aus: (Mo. 17. Nov, 14-16h, R.1118: Technische Einführung: Latex, ACM Style, Subversion, etc.)
  • Fr. 12. Dez: Literaturübersicht und 1 Version der Ausarbeitung
  • Fr. 9. Jan: Abgabe der Ausarbeitung und 1. Version des Vortrags
  • Fr. 16. Jan: Abgabe der Reviews (Reviewformular)
  • Fr. 30. Jan: Abgabe der entgültigen Ausarbeitung und fertiger Folien
  • Fr. 6. Feb: Vorträge (Blockveranstaltung am Ende des Semesters)

 Seminarthemen: siehe genauer auch Folien der Vorbesprechung

  • OSGi Framework: Ein Komponentenmodell für hohe Modularität als Grundlage des Erfolgs nicht nur von Eclipse
  • Modellbasierter Entwurf: Datenmodellierung, Modellvalidierung und -transformation
    • (mögliche Verfeinerung in einzelne Themen)
  • Grafische Editoren: Synthese grafischer Editoren (z.B. für UML) aus Modellen
    • (mögliche Verfeinerung in einzelne Themen)
  • Eingebettete Systeme in und mit Eclipsetechnologien entwickeln
  • Software Engineering: Entwicklungsprozesse (Eclipse Process Framework, Buckminster) und Entwurfsmuster
  • Profiling, Testen, Monitoring (TPTP & co.)

    Ein Teil der Seminararbeit ist eine eigenständige Literaturrecherche, die angegebenen Quellen dienen somit nur als Einführung in das entsprechende Thema.

    Themenzuordnung:

    Name

    Thema

    Stefan Knauer (skn)

    OSGi und Eclipse

    Michael Matzen (mim)

    Testen, Profiling, Monitoring

    Niels Willem Laucht (nwl)

    Daten Modellierung (EMF)

    Matthias Schmeling (schm)

    Modellversionierung (Model Comparison, Versioning)

    Sascha Möller (smo)

    Modelltransformation

    Christoffer Timm (cti)

    Graphische Modellierung (GEF, GMF, GEMS)

    Tino Krecker (tik)

    Textuelles Modellieren

    Michael Hansen (mih)

    Überblick über Code Generation aus Modellen

    Heiko Hoffmann (hho)

    Code Generation mit open Architectureware (oAW)

     

     

    Voraussetzungen

    Studenten/innen im Hauptstudium mit grundlegendem Verständnis der objektorientierten Programmierung. Umgang mit Eclipse zum Ausprobieren diverser Technologien wird hilfreich sein.

    Ablauf

    Sinn dieses Seminars ist es, sich mit einem Themengebiet intensiv und selbständig wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Das Thema ist in einem mündlichen Vortrag und einer schriftlichen Ausarbeitung zusammenzufassen. Bei diesem sehr Anwendungsnahen Thema ist es dabei wichtig, die wissenschaftliche Relevanz jeweils herauszuarbeiten.

    Vortrag

    Der Vortrag sollte 40 Minuten lang sein. Zu dem Vortrag sollen aussagekräftige Folien, mit LateX Beamer,  erstellt werden. Sollte das Thema auch eine konkrete Implementierung behandeln, ist eine entsprechende kurze Tool-Demo im Rahmen des Vortrages sinnvoll.

    Ausarbeitung

    Die Ausarbeitung soll eine Übersicht über das behandelte Themengebiet darstellen. Sie sollte so verfasst sein, dass sie von einen Studenten im Hauptstudium allgemein gut verstanden werden kann. Insbesondere sollte die Ausarbeitung nicht schwerer zu lesen sein, als die zugrunde liegenden Paper. Die Ausarbeitung sollte 6 Seiten umfassen und den ACM Style verwenden. 

     

    Technisches

     

    Weiterführende Hinweise / Links